So kommen Frauen zum Orgasmus!

Orgasmus

Viele Frauen und Paare kämpfen mit dem Problem, dass sie seltener kommt oder ein gemeinsamer Orgasmus ein unerfüllter Traum bleibt, während andere von multiplen Orgasmen reden. Das könnt Ihr ändern! Wir erklären Euch mit nützlichen Infos und Tipps, wie, wo und womit Ihr dem Höhepunkt auf die Sprünge helfen könnt.

Komm schon, Schatz!

Der Weg ist das Ziel. Aber (an)kommen wollen wir auch! Viele Frauen brauchen länger als Männer, um zum Orgasmus zu kommen, oder kennen das Gefühl: kurz davor, aber es klappt einfach nicht. So ungewöhnlich ist das nicht – vor allem beim Liebesspiel zu zweit. Fast 10 Prozent der deutschen Frauen würden ein Sextoy benutzen, weil sie mit ihrem Partner gar nicht zum Höhepunkt kommen. Das ergab unsere AMORELIE Umfrage 2015 mit 8852 Teilnehmern.

Doch auch durch Masturbation fällt es manchen Frauen schwer, den Orgasmus zu erreichen, geschweige denn multiple Orgasmen. Knapp die Hälfte der Umfrageteilnehmerinnen hatte noch nie einen multiplen Orgasmus, 10 Prozent halten ihn sogar für einen Mythos. Was es noch über den weiblichen Orgasmus zu wissen gibt, wie Du die Klitoris richtig stimulieren kannst und welche Sextoys Dir beim Solo oder beim Sex mit dem Partner auf die Sprünge helfen, zeigen wir Dir jetzt.

4 Orgasmus-Phasen: So genießt Frau den Sex

Der Ablauf des weiblichen Orgasmus ist in vier Phasen gegliedert:

Erregungsphase

Die Erregungsphase stellt das sexuelle Vorspiel dar. Hier wird die Lust auf Sex durch Küsse, Berührungen, Streicheleinheiten oder aber auch Dirty Talk gesteigert. Der Körper wird stärker durchblutet und ist dadurch angespannt. Bei der Frau ist das erste Anzeichen der Erregung am Feuchtwerden der Vagina zu erkennen. Beim Mann ist es natürlich nicht zu übersehen.

Plateauphase

Die Plateauphase ist die zweite Phase des Orgasmus und wird deshalb so bezeichnet, weil ein bestimmtes Level an sexueller Anspannung erreicht wurde und dieses bis hin zum eigentlichen Orgasmus stabil bleibt. Hier verkleinert sich die Klitoris und ist nicht mehr direkt stimulierbar. Parallel dazu beginnt sich ein Teil der weiblichen Vagina mit Blut zu füllen und verengt sich dadurch. Der Penis kann daher fest umschlossen und stimuliert werden.

Orgasmusphase

Die eigentliche Orgasmusphase ist der Höhepunkt des Liebesakts. Diese Phase ist nicht zu überbieten und wird am meisten genossen. Die Muskeln und Nerven sind angespannt und die Vagina zieht sich kurzzeitig in Abständen von unter einer Sekunde zwischen 3 und 15 Mal ruckartig zusammen. Ebenso die Gebärmutter und der Schließmuskel kontrahieren rhythmisch.

Rückbildungsphase

In der Rückbildungsphase fängt der Körper langsam an sich nach dem Höhepunkt zu beruhigen und lässt jede Anspannung fallen. Der Körper entspannt, der Blutstau löst sich und die Schamlippen schwellen ab. Meistens benötigt der Mann eine kurze Ruhezeit, während die Frau schon wieder in den Startlöchern steht. Allerdings klappt das nicht bei jedem so gut, wie hier beschrieben.
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Orgasmus-Helfer Nr. 1: die Klitoris

Klitoraler Orgasmus - so geht's!

Die Stimulation der Klitoris, auch Kitzler genannt, ist der Schlüssel zum weiblichen Orgasmus. Sie ist viel empfindsamer als Schamlippen und Scheidenwände. Zudem ist sie viel einfacher zu ertasten als der G-Punkt und lässt sich sowohl bei Solo-Spielen als auch während des Geschlechtsverkehrs bequem streicheln und massieren.

Welcher Rhythmus und welche Intensität zum Orgasmus führt, ist bei jeder Frau individuell. Vielleicht mag sie am liebsten kreisende Streicheleinheiten, schnelle Zungenschläge beim Oralsex oder will zusätzlich vaginal oder anal mit den Fingern, dem Penis oder einem Toy stimuliert werden? (Tipp: Die besten Toys, um dem Orgasmus auf die Sprünge zu helfen, haben wir Dir hier zusammengestellt.) Welche Stellungen die Klitoris besonders stimulieren, erfährst Du in unserer Zusammenstellung an Sexstellungen, die Du nach unterschiedlichen Stimulationspunkten filtern kannst.

Wenn er sich noch ein bisschen schwer tut, kann sie seine Hand sanft führen oder ihm erstmal zeigen, wie es sich am besten für sie anfühlt. Frauen sollten sich ruhig trauen, ihn in ihre Geheimnisse einzuweihen, denn die meisten Männer sind dankbar für klare Ansagen, was sie im Schlafzimmer will – natürlich liebevoll formuliert und zum passenden Zeitpunkt.
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Vaginaler Orgasmus: So klappt’s!

Vaginaler Orgasmus - was ist das? Infos und Anleitung

Vaginaler und klitoraler Orgasmus – der Unterschied liegt darin, durch Stimulation welchen Körperteils Du den Höhepunkt erreichst. Ein vaginaler Orgasmus entsteht durch Stimulation der Vagina – also im Inneren – während der klitorale Orgasmus durch das Verwöhnen der Klitoris – also extern – entsteht. Klar trennen kann man sie jedoch nicht! Der Kitzler wird beim Sex mitstimuliert, denn er beschränkt sich nicht nur auf den Kopf, sondern hat zwei Schenkel, die sich entlang der Vagina verzweigen. Durch reine Penetration kommen übrigens nur die wenigsten Frauen (etwa ein Drittel) zum Höhepunkt. Aber: Übung macht die Meisterin!

Die meisten Frauen sind bei Lustgefühlen auf die Stimulation der Klitoris konditioniert. Ändere diese Routine doch mal, indem Du bei der Masturbation zwischen Massieren der Klitoris und Penetration mit dem Finger wechselst. Variiere den Druck und die Geschwindigkeit. Solltest Du Deine Lustpunkte mit dem Finger schlecht erreichen, kann ein Dildo hilfreich sein. Nutze einen mit gebogener Spitze, die Deinen G-Punkt erreicht.

Gemeinsam mit einer Partnerin oder einem Partner macht die Suche nach dem Big O noch mehr Spaß. Am besten legst Du Dich dafür auf den Rücken und Deine Liebste oder Dein Liebster kniet vor Dir, während sie oder er Dich vaginal mit dem Finger oder einem Toy stimuliert. Am besten eignet sich das Simulieren der „Komm her“-Bewegung mit dem Zeigefinger. Dein Partner kann es auch mit kreisenden Bewegungen wie bei der Stimulation der Klitoris versuchen oder sanft von außen auf den Bauch drücken, um die Stimulation im Inneren zu verstärken.

Neben dem G-Punkt gibt es im weiblichen Körper aber noch andere erogene Zonen, die Orgasmen auslösen können. Schon mal vom A-Punkt gehört? Es handelt sich um einen sensiblen Bereich, der Dir einen vaginalen Orgasmus bescheren kann. Die „Anterior Fornix Erogenous Zone“ liegt tief im Inneren der Vagina zwischen G-Punkt und Gebärmutterhals. Durch sehr tiefes Eindringen und Druck von Innen Richtung Bauchdecke kann der A-Punkt optimal verwöhnt werden. Die Stimulation dieser Region kurbelt außerdem die Produktion des Vaginalsekrets an.

Viele Frauen fragen sich, wie sich ein vaginaler Orgasmus im Vergleich zu einem klitoralen anfühlt und wie sie diese unterschieden können. Obwohl jeder Körper und jeder Orgasmus unterschiedlich ist und daher kaum pauschale Aussagen darüber getroffen werden können, gibt es einige Anhaltspunkte. Frauen beschreiben den klitoralen Höhepunkt eher als scharfen Blitz, der den Körper durchzuckt und anschließend tiefe Befriedigung mit sich bringt. Er wird zudem als punktueller empfunden, als ein vaginaler Höhepunkt, der zumeist als ganzheitlicher beschrieben wird. Bei einem vaginalen Orgasmus kann das Gefühl „stumpfer“ sein, da es vom Körperinneren ausgeht und breitet sich eher wellenförmig im Körper aus. Ein „besser“ oder „schlechter“ gibt es allerdings nicht. Jede Frau empfindet ihre Orgasmen individuell anders.

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Anal-Orgasmus – das gibt es auch?

Den Anal-Orgasmus gibt es wirklich, und es ist nicht nur Männern vorbelassen, einen Orgasmus durch Analverkehr zu erleben. Zwar besitzen Frauen keine Prostata, deren Stimulation bei Männern zu intensive Höhepunkte führen kann, aber auch bei ihnen ist die Region rund um den Anus eine hoch erogene Zone. Unzählige Nervenenden befinden sich in den ersten Zentimetern des Analkanals. Werden diese stimuliert, ist eine starke Erregung spürbar, die zu einem Orgasmus führen kann. Außerdem kann durch Analsex zusätzlich indirekt der G-Punkt stimuliert werden, der sich in der Scheidenwand befindet.

Um einen anal Orgasmus erleben zu können, ist es wichtig, dass Du entspannt bist. Dazu ist es gut, wenn Dein Partner Dich zunächst richtig in Stimmung bringt. Ein intensives Vorspiel erleichtert das Fallenlassen enorm. Der nächste Schritt ist das sanfte Vordehnen des Anus, denn beim Analverkehr „von Null auf Penis“ zu gehen, ist keine gute Idee. Dein Partner kann Deinen Analbereich mit der Zunge stimulieren (Anilingus) und/oder sanft mit ein bis zwei Fingern oder einem Analtoy vordehnen. Gleitgel nicht vergessen, denn der Anus befeuchtet sich nicht von selbst!

Fühlst Du Dich entspannt und bereit, kann Dein Partner vorsichtig eindringen. Geht unbedingt sanft und langsam dabei vor, sodass Du Dich an das neue Gefühl gewöhnen kannst. Zusätzlich kann Dein Partner oder Du selbst Deine Klitoris oder die Brustwarzen stimulieren, um dem anal Orgasmus auf die Sprünge zu helfen. Wichtig ist jedoch, das Gesamterlebnis zu genießen – ein Orgasmus ist auch hier nur das i-Tüpfelchen.
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Weibliche Ejakulation – Mythos oder Wahrheit?

Die weibliche Ejakulation ist kein Mythos: Es gibt sie wirklich. Durch intensive Stimulation – insbesondere des G-Punktes – können Frauen beim Orgasmus ejakulieren. Beim heutigen Forschungsstand besteht allerdings noch Uneinigkeit darüber, woraus sich das Sekret zusammensetzt, wo es konkret gebildet wird und was die Auslöser sind.

Aktuell geht man davon aus, dass das sogenannte Squirting nicht dasselbe ist, wie eine weibliche Ejakulation. Beim Squirting tritt auf dem Höhepunkt der Erregung Urin aus der Harnröhe aus. Bei der Ejakulation soll jedoch ein Sekretgemisch abgesondert werden, das der männlichen Spermaflüssigkeit sehr ähnlich sei.

Chemische Analysen ergaben, dass das Ejakulat unter anderem saure Prostata-Posphatase (PAP), Kalzium und Glukose enthält. Es kann klar bis milchig aussehen. Gebildet wird das Ejakulat in den paraurethralen Drüsen, auch Skene-Drüsen genannt. Diese sitzen in einem schwammartigen Gewebe, das die Harnröhre umschließt. Abgesondert wird es stoßweise durch die Harnröhre sowie rechts und links derselben.

Da die genaue Physiologie des Vorgangs noch nicht bekannt ist, ist es unklar, ob die weibliche Ejakulation erlernbar ist. Fakt ist, sie kann, muss aber nicht, bei jedem Orgasmus auftreten. Oftmals bleibt sie ein singuläres Ereignis.

Ob ein größeres Lustempfinden daraus entsteht bzw. der Orgasmus im Falle einer Ejakulation besonders intensiv war, ist ebenfalls unklar. Es wird jedoch davon ausgegangen. Die Ejakulation sollte – wie auch beim Mann – nicht das erklärte Ziel beim Sex sein. Außerdem sollte sie Frauen nicht peinlich sein. Warum auch? Schließlich zeigt es, dass sie im Stande ist, sich fallen zu lassen und richtig genießen zu können – und Laken kann man wechseln!

Befürchtest Du, dass Dein Partner es komisch finden könnte, sprich vorher mit ihm. Er wird es verstehen und Dich hoffentlich dazu ermuntern, Dich gehen zu lassen. Wer die Ejakulation aus Scham zurückzuhalten möchte, bringt sich selbst um einen tollen Höhepunkt. Wäre doch schade drum! Solltest Du bei der Masturbation, beim Oral- oder Geschlechtsverkehr den Drang verspüren zu urinieren, stehst Du wahrscheinlich kurz davor. Gib dem Gefühl nach, lass die Hemmungen fallen und genieße…
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Multiple Orgasmen: Frauen können mehrmals kommen

Multiple Orgasmen sind mehrere aufeinanderfolgende Orgasmen in kurzen Abständen – ganz egal ob klitoral oder vaginal. Doch nicht jede Frau erlebt multiple Orgasmen gleichermaßen: Bei Frauen des Peak-Typs fällt die Erregungskurve nach dem Orgasmus ab. Die Klitoris ist dann oft überreizt und weitere Berührungen können als unangenehm empfunden werden. Ein unmittelbarer zweiter Orgasmus ist nicht möglich.

Nach einer etwa ein- bis zehnminütigen Pause kann es jedoch weitergehen. Bei Frauen des Plateau-Typs bleibt die Lustkurve nach dem Orgasmus relativ konstant auf hohem Niveau – und es kann ohne Unterbrechung in Runde zwei gehen. Und wie oft kann eine Frau kommen? Hierzu gibt es keine wissenschaftlichen Belege, da dies von Frau zu Frau sowie von Situation zu Situation verschieden ist.

Multiple Orgasmen kann man lernen: Mit diesen Tipps

  • Entspannung: Ein freier Kopf ist das A und O, wenn zum mehrfachen Ohhh kommen soll. Lass den Stress auf Arbeit, schaffe eine Wohlfühlatmosphäre (Kerzen, Düfte, stimmungsvolle Musik und angenehme Temperaturen) und nimm Dir Zeit für ein intensives Vorspiel.
  • Abwechslung: Ist Deine Klitoris nach dem Orgasmus zu empfindlich für weitere Berührungen? Dann probiere es mit anderen Lustpunkten wie beispielsweise dem A-Punkt (zwischen G-Punkt und Gebärmutterhals). Bist Du das erste Mal durch wilden Geschlechtsverkehr gekommen, ist für Runde zwei eher sanfter Oralverkehr empfehlenswert – oder andersrum. Manche Frauen wiederum mögen es, genau da weiterzumachen, wo sie aufgehört haben. Probiert einfach aus, was Euch gefällt.
  • Hilfsmittel: Manchmal reicht Sex allein eben nicht aus, um einen Orgasmus – geschweige denn mehrere – zu erreichen. Verschiedene Sexspielzeuge können helfen, dieses Ziel zu erreichen. Einen Überblick über die besten Toys für intensivere Orgasmen haben wir Dir hier zusammengestellt. Eventuell kannst Du auch einen erotischen Film oder ein Hörbuch im Hintergrund laufen lassen, um zusätzlich visuell oder akustisch stimuliert zu werden.

Übrigens sind nicht nur Frauen imstande, multiple Orgasmen zu erleben: auch Männer können dies theoretisch – es erfordert jedoch Übung. Wichtig ist, zwischen Orgasmus und Ejakulation zu unterscheiden. Ohne Samenerguss („trockener Orgasmus“), mit dem ein rapider Lust- und Leistungsabfall einhergeht, kann er weitermachen und bald den nächsten Lustgipfel erleben.

Voraussetzung dafür ist ein gezieltes Training des PC-Muskels im Beckenbodenbereich. Das sind jene Muskelpartien, mit denen das Urinieren unterbrochen werden kann. Wenn sie kurz vorm Kommen kräftig angespannt werden, soll die Ejakulation verhindert und trotzdem ein großartiges Gefühl erreicht werden. Regelmäßiges Beckenbodentraining zahlt sich also aus! Aber: Multiple Orgasmen sind eine Seltenheit und Sex kein Leistungssport. Der Weg ist das Ziel!

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Orgasmusprobleme

Orgasmusprobleme kennen viele Frauen (und auch Männer): Man steht kurz vor dem Orgasmus, doch es will einfach nicht funktionieren – Orgasmusprobleme dieser Art kommen häufig vor und sind kein Grund zur Sorge. Die Ursachen für Orgasmusprobleme sind vielfältig und nicht pauschal zu nennen. Meist reicht ein wenig Geduld und Zeit für das Kennenlernen der eigenen Bedürfnisse, um am Ende doch einen lustvollen Orgasmus zu genießen. (Für alle, die sich weiter informieren wollen, was sie sich noch Gutes tun können – hier geht es zu unseren Tipps: Schneller kommen.

Klappt es trotzdem nicht, sind Stress und Druck, körperliche Scham, der allgemeine gesundheitliche und seelische Zustand sowie die partnerschaftliche Situation oftmals die Hauptgründe, die die Orgasmusfähigkeit beeinflussen. In selteneren Fällen können Orgasmusstörungen auch medizinische Ursachen haben – scheu Dich nicht, Deinen Frauenarzt darauf anzusprechen.

Die häufigsten Probleme und hilfreiche Tipps

Nicht mit dem Partner kommen

Du kommst zwar beim Masturbieren, aber nicht gemeinsam mit Deiner oder Deinem Liebsten? Das kannst Du ändern! Dein Partner oder Deine Partnerin kann lernen, Dir unvergessliche Orgasmen zu bescheren – wenn Du mithilfst. Schließlich kann sie oder er nicht erahnen, was Dir gefällt, da jeder Mensch auf andere Weise stimuliert werden möchte.

Zeig Deinem Schatz, wie Du es gern hast, wie Du Dich selbst berührst und bitte ihn um Geduld. Der Geschlechtsakt reicht Dir nicht? Dann geht es Dir wie vielen Frauen. Hier hilft ein ausgedehntes Vorspiel, um richtig auf Touren zu kommen und zusätzliche Stimulation der Klitoris (oral oder mit der Hand), der Brustwarzen und anderen erogenen Zonen. Für alle Partner und Partnerinnen, die dies hier lesen: Hier geht es zu unseren Tipps, um eine Frau zum Kommen zu bringen.

Nicht entspannen können

Frauen sind bekanntlich Multitasking-Genies. Leider heißt das auch, dass sie selbst im Bett oftmals nicht abschalten können. „War das die letzte Milch im Kühlschrank?“, „Was schenke ich Oma nur zum 80.?“ und „Wann war nochmal der Termin zur Zahnreinigung?“ – diese und andere Gedanken verhindern, dass Du Dich wirklich fallen lassen kannst.

Versuche Deinen Kopf für eine Weile stummzuschalten und nur auf die Signale Deines Körper zu hören. Vielleicht hilft auch eine entspannende Massage dabei, Dein Gedankenkarussell anhalten zu lassen.

Vermeintliche Problemzönchen hindern Frauen zudem oft daran, sich entspannen zu können und sich gehen zu lassen. Der Po zu dick, die Brüste zu klein? Macht nichts! Deinen Partner stört das nicht. Diese Befürchtungen spielen sich nur in Deinem eigenen Kopf ab. Versuche es zunächst mit Cellulite-freundlichem gedimmten Licht und Sexstellungen, in denen man eng umschlungen ist und sich geborgen fühlt – steigere Dich langsam und entdecke ganz neues Selbstbewusstsein und Höhepunkte!

Zu früh kommen

Auch Frauen passiert es, dass sie – wenn sie stark erregt sind – zu früh kommen. Ein Glück, dass es multiple Orgasmen gibt! 😉 Kommt er zu zeitig, ist das ebenfalls kein Problem. Dass er einen vorschnellen Orgasmus hatte, heißt schließlich nicht, dass das Spiel vorbei sein muss. Nimm einfach seine Hand und führe sie dahin, wo Du sie gern spürst. Möglicherweise erregt ihn das sogar so, dass auch eine zweite Runde drin ist.

Sollte Euer Liebesleben von einem vorzeitigen Samenerguss negativ beeinflusst werden, könnt Ihr gegensteuern, indem er Dir Zeichen gibt, wenn es soweit ist und Ihr dann einen Gang zurückschaltet. Es gibt auch Techniken, um den Orgasmus hinauszuzögern, die er lernen kann. Oder aber er kümmert sich zuerst um Dich und erst dann geht es um ihn. Wichtig ist, dass Ihr offen darüber sprecht, was Ihr Euch wünscht und wonach Ihr Euch sehnt – dann sind auch Orgasmusstörungen Schnee von gestern. Setzt Euch vor allem nicht unter Druck: Sex kann auch ohne Orgasmus erfüllend sein und ist nicht das alleinige Ziel beim Liebesspiel.

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Mit diesen Toys kannst Du zusätzlich nachhelfen

womanizer

Der Womanizer
Dieser hübsche Frauenheld gilt als Orgasmus-Garant! Als innovativer Druckwellenvibrator verwöhnt das Toy mit einer ganz neuen, patentierten Technik. Die Klitoris wird berührungslos von einem samtweichen Silikonaufsatz angesaugt, ganz ohne Gefahr der Überreizung.

Partnervibratoren bei Amorelie kaufen

Gemeinsam kommen mit Paarvibratoren
Vibratoren für Paare werden von der Frau zunächst mit dem schmaleren Ende vaginal eingeführt. Der dickere Schaft liegt außen auf der Klitoris. Beim Sex können so beide Partner von den Vibrationen des Toys verwöhnt werden. Gemeinsame Orgasmen sind vorprogrammiert.

Sextoy Box Einsteiger für Frauen bei Amorelie

Einsteiger-Box für sie
Eine Box mit allem, was Dein Orgasmus begehrt: Entdecke mit vibrierenden Toys und kleinen Orgasmus-Helfern neue Abenteuer beim Masturbieren. Egal ob G-Punkt, duale oder anale Stimulation, diese Einsteiger-Boxen verhelfen Dir zu starken Höhepunkten.

Rabbit Vibrator

Rabbit-Vibratoren
Ein Rabbit Vibrator ist ideal für intensive Stimulation von G-Punkt UND Klitoris – denn doppelt bringt’s besser! Tipp: Mit einer geringen Vibrationsstärke erst vorsichtig klitoral stimulieren, dann langsam vortasten.

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3 Kommentare

    • Liebe Monika,

      was genau möchtest Du denn erfahren? In unserem Shop findest Du diverse Seiten, die Dich über die verschiedenen Toys informieren, z.B. hier. Gern beantworten wir oder unser Kundenservice Dir Deine Fragen.

      Viele Grüße!

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